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18.03.08
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2008
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Shalom !


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Das "Kennedy Memorial" im Südwesten Jerusalems (Foto: Ministry of Tourism)

Terroranschlag in Jerusalem
2. Juli 2008

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Foto: MFA

In Jerusalem wurde am Mittag des 2. Juli ein Terroranschlag verübt, bei dem drei Menschen getötet und mehr als 50 Menschen verletzt wurden.

Der Täter lenkte einen Bulldozer auf der Jaffa Road zwischen dem Zentralen Busbahnhof und dem Mahane Yehuda Markt gegen zwei Egged-Busse und einige Autos. Insassen und Fußgänger wurden zum Teil unter den Fahrzeugen begraben. 

Die mörderische Fahrt endete erst, als der Attentäter – Inhaber einer israelischen Identitätskarte -von einem Polizisten erschossen wurde. Es handelt sich um den 31jährigen Hossam Dawiath aus dem Dorf Tzur Baher. Er war bereits vorbestraft.

Laut Aussagen aus dem Gaza-Streifen und der Palästinensischen Autonomiebehörde handelt es sich bei dem Vorfall um die unabhängige Aktion eines Einzeltäters. Ein Sprecher der Hamas bemerkte, dass der Anschlag eine „natürliche Reaktion auf Israels Aggression“ sei, fügte jedoch hinzu, dass seine Organisation nicht wüsste, wer dahinter stehe.

Der Islamische Jihad lobte den Anschlag als „klare Botschaft an den Feind von der Person, die ihn ausgeführt hat, und vom gesamten palästinensischen Volk“. Israel müsse mit noch mehr solcher Anschläge rechnen.

 

Bei den Todesopfern handelt es sich um Elizabeth (Lili) Goren-Friedman, 54; Jean Relevy, 68; und Batsheva Unterman, 33, alle aus Jerusalem.

Weiter…


60 Jahre Israel

1948 - 2008

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Am 14. Mai 1948 (5. Ijar 5708) rief David Ben Gurion die Unabhängigkeit Israels aus. Der 60. Jahrestag der Staatsgründung wird weltweit begangen.

Unter diesem Link finden Sie alle zusammengestellten Informationen rund um "60 Jahre Israel" in Deutschland.

 

Wir freuen uns, dieses Jahr mit Ihnen zu feiern!

 


Aktuelle Lage in Gaza und Südisrael
Trotz Waffenruhe Raketen- und Mörserangriffe aus dem Gazastreifen

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Rettungskräfte im Moshav Yesha (Foto: Reuters/Amir Cohen)

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Mörsereinschlag in Kfar Aza (Foto: Edi Israel)

Video: Explosion einer GRAD Rakete in Ashkelon


 

Außenministerin Tzipi Livni zur Waffenruhe im Süden (19.06.08)

„Es gibt für uns nur eine Adresse in Gaza, und das ist die Hamas. Wir werden nicht überprüfen, wer eine Kassam-Rakete abfeuert. Die Verantwortung liegt bei der Hamas. Ich glaube nicht an eine Einstellung lediglich des Feuers auf beiden Seiten. Es muss auch eine Einstellung des Schmuggels und der Anhäufung von Waffen geben.

Ich werde keine Ruhephase akzeptieren, die zur Wiederbewaffnung genutzt wird. Terror und Schmuggel sind die beiden Gründe, die eine Militäraktion Israels im Gaza-Streifen nötig machen würden. Sollte es keinen Terror und keinen Schmuggel geben, werden wir nicht handeln müssen. Wenn wir aber zu einer Militäraktion schreiten müssen, werden wir dies ohne Zögern tun. Und wenn die Hamas etwas anderes will, was ihr wichtig ist – etwa die Öffnung des Übergangs in Rafiah -, muss sie wissen, dass es etwas gibt, was uns sehr am Herzen liegt – Gilad Shalit.“

(Außenministerium des Staates Israel, 19.06.08)

 

Verletzung der Waffenruhe durch erneute Raketen aus dem Gazastreifen (24.06.08)

Während offiziell Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas herrscht, haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen am 24. Juni wieder Kassam-Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Insgesamt landeten drei Raketen in Sderot und Umgebung, eine davon beschädigte die Struktur eines Hauses. Verletzt wurde dabei niemand, zwei Frauen mussten sich jedoch wegen Schocks behandeln lassen.

Der Islamische Jihad hat die Verantwortung für den Beschuss übernommen.

Ministerpräsident Ehud Olmert bezeichnete die Raketenangriffe in einer ersten Reaktion als „eklatante und eindeutige Verletzung der Übereinkünfte, die als Teil der Waffenruhe erzielt wurden“. 

 

Die Waffenruhe - Situationsbericht vom 19. Juni 2008 des IICC