Botschaft des Staates Israel - Berlin    
 
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  Israel und der Nahe Osten: Terror gegen Israel
Berlin - Terror against Israel

Palästinensische Gewalt und Terror - September 2000 bis 2003


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Eines der Dokumente, die im Rahmen der Operation Schutzwall im Frühjahr 2002 in Ramallah sichergestellt wurden.
Die "Al Aqsa Intifada"

Whoever thinks that the intifada broke out because of the despised Sharon's visit to the al-Aqsa Mosque, is wrong... This intifada was planned in advance, ever since President Arafat's return from the Camp David negotiations, where he turned the table upsite down on President Clinton." Imad al-Faluji, ehemaliger Kommunikationsminister der PA, im März 2001 bei einem Besuch im Libanon. 

  

Über palästinensischen Terror vor 1948 und vor 1967, den rechtlichen Status des Westjordanlandes und die Absage Yasser Arafats an die Friedensangebote im Sommer 2000: Disputed Territories – Forgotten Facts about the West Bank and Gaza Strip

 

Shlomo Ben-Ami, Israels ehemaliger Außenminister, über die israelischen Kompromissangebote, den Verlauf der Gespräche in Camp David und Taba 2000 und die Ablehnung der Vorschläge durch Yasser Arafat: Interview

 



Palästinensischer Terror


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Videos

Das israelische Außenministerium hat mehrere Videos (Terror überleben u.a.) auch in deutscher Sprache produziert. Diese können im Internet angesehen werden. Für Vorträge stellt die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit die Filme auch auf Kassette oder CD-Rom zur Verfügung. Videos





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Flash-Präsentationen
Hintergrundinformation in visueller Form bieten die Flash-Animationen, die zu unterschiedlichen Aspekten des Terrors zusammengestellt wurden. Themen sind unter anderem Erziehung zum Terror und Jenin. Flash


Wie Yasser Arafat und seine Behörden Terror finanzieren und fördern


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Eine Untersuchung von beschlagnahmten Dokumenten

Diesem Bericht liegt ein Dossier zugrunde, das von einem Team unter der Leitung des Ministers Dani Naveh zusammengestellt wurde. Im Rahmen von Israels Militäroperation “Schutzwall“ konnten Beweise sichergestellt werden, die belegen, dass  die Palästinensische Autonomiebehörde  unter Yasser Arafat den Terror unterstützt, ermutigt und aktiv betreibt. Arafat und sein Umfeld werden dadurch für den Mord an israelischen Zivilisten direkt verantwortlich gemacht. Weiter



Missbrauch von Frauen, Kindern und Krankenwagen

Rekrutierungs- methoden von Terrororga- nisationen

Seit Beginn der palästinensischen Gewaltwelle im September 2000 beobachteten die israelischen Behörden, wie es zunehmend zu Erpressungen junger palästinensischer Frauen zu terroristischen Zwecken kommt. Bis heute hat es mehr als 20 Fälle gegeben, in denen junge palästinensische Frauen Terroranschläge gegen israelische Ziele ausgeübt haben, darunter auch Selbstmordanschläge. Weiter 

Unter den fünf palästinensischen Selbstmordattentäterinnen, die sich und zahlreichen anderen Menschen seit September 2000 das Leben nahmen, ist Hiba Da'arma die erste Frau, die vom radikalislamischen Jihad angeheuert wurde. Ihre vier Vorgängerinnen kamen alle aus den Reihen der säkularen Fatah-Miliz. Weiter 

 

Viele Jugendliche und Kinder werden durch Terrororganisationen schon früh auf ihre "Bestimmung" als Shahiden ("Märtyrer") vorbereitet. Die Terrororganisationen nutzen das „unschuldige“ Aussehen der Kinder und Jugendlichen, um sich und so viele Israelis wie möglich zu töten.

Die Terrororganisationen überzeugen die Kinder und Jugendlichen, dass ihnen durch ihren Tod ein glückliches Leben in der kommenden Welt vergönnt würde. Sie werden ihren Familien entrissen und durch religiöse und nationalistische Indoktrinierung zu Anschlägen aufgehetzt. Weiter

 

Auszug aus einem Bericht zu palästinensischen Schulbüchern des Schuljahres 2002-2003, von Dr. Reuven Ehrlich, Intelligence and Terrorism Information Center, Center for Special Studies (C.S.S.)

 

Über Rekrutierung von Ärzten, Missbrauch von Krankenwagen und Krankenhäusern zur Unterstützung von Terroranschlägen. Weiter 



Mitteilung der Israelischen Verteidigungskräfte IDF, 8. Mai 2003

Die Internationale Solidaritäts- bewegung ISM

Die „Internationale Solidaritätsbewegung“ (International Solidarity Movement - ISM) hat angekündigt, im August mehr als 2.000 Menschen aus verschiedenen Ländern zu einem „Sommerlager" nach Israel einzuladen. Mit dem Sommer Camp wollen die Demonstranten gegen die „Brutalität der Besatzung und die Ungerechtigkeiten der israelischen Armee gegen palästinensische Zivilisten protestieren." Die israelische Armee wirft der umstrittenen pro-palästinensischen Aktivistengruppe vor, mit Terroristen in den besetzten Gebieten zusammenzuarbeiten.

 

Als „Friedensaktivisten“ waren auch die zwei britischen Selbstmordattentäter Omar Khan Sharif und Mohammed Hanif getarnt, die bei dem Anschlag auf das Tel Aviver Café "Mike's Place" am 30. April 2003 drei Israelis getöteten und mehr als fünfzig verletzt haben. Die beiden Männer waren vom Gazastreifen aus nach Israel eingereist. Weiter



Hintergrund 2001 - Palästinensische Gewalt und Terror

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wir haben für Sie einige Fakten zu Fragen zusammengestellt, die sehr häufig an uns gerichtet werden. Hiermit möchten wir zu einem besseren Verständnis der israelischen Position beitragen und Hintergrundinformationen zu "Brennpunkten" im derzeitigen palästinensisch-israelischen Konflikt liefern. Weiter



Verstöße der Palästinensischen Autonomiebehörde gegen bestehende Abkommen

Hintergrund 1/2002

Während der Friedensgespräche ist Israel seinen Verhandlungspartnern, so weit es möglich war, entgegengekommen. Zum Frieden gibt es letztlich keine Alternative, deshalb strebt Israel weiter nach einem Abkommen. Es ist für uns Israelis unbegreiflich, warum die palästinensische Seite das Angebot des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton und des israelischen Premiers Ehud Barak abgelehnt hat, in dem Israel sich zum Rückzug aus 97% des Westjordanlandes und des Gaza-Streifens bereit erklärt hat. Den gescheiterten Gesprächen in Camp David und Taba folgte der Terror. Er wurde nachweislich bewusst von Yasser Arafat entfacht und verhindert bis heute das Zustandekommen eines Abkommens.

Im Folgenden werden die Verpflichtungen mitsamt den Quellen zusammengestellt, auf die sich beide Seiten in schriftlichen Verträgen geeinigt hatten. Die Verstöße verdeutlichen, warum so viele Israelis den Willen der palästinensischen Führung zum Frieden anzweifeln. Der gesamte Text befindet sich als PDF-Datei im Anhang: 


Anhang:



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IDF spüren Waffenschmuggel der Hisbollah auf

Israelische Marine-Einheiten haben im Mai 2003 ein Fischereiboot auf dem Seeweg vom Libanon nach Ägypten abgefangen. An Bord des Schiffes "Abu Hasan" befand sich ein Hisbollah-Experte für den Bau von Sprengsätzen sowie CDs mit Anweisungen zum Bau von Sprengstoffgürteln, ein System zur Fernsteuerung von Bomben und 25 Zündsysteme für Kassam-Raketen. Der Mann sollte über Ägypten nach Gaza eingeschleust werden. 

Mehr (Ha'aretz)  Bilder der IDF 


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 Siehe auch:

 Friedensprozess

 Beziehungen zur arabischen Welt

 Regionale Zusammenarbeit

 Weitere Informationen

 Israel und die UNO

 Gaza

 Archiv:

 Terror gegen Israel - 5/24/2004 10:55:40 AM